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Mein philosophischer Blog: Diary of the digital age

 

diary of the digital age

Mein Blog liefert keine fertigen Antworten und Problemlösungen, keine Erfolgsstories oder »5 goldene Regeln für Digital Detox«. Wir leben in einer Zeitenwende. Und darüber schreibe ich. Auf deutsch und englisch, genauso vermischt, wie unsere Sprache eben heute gebraucht wird.

Seit ich ein mündiger Teilnehmer der geschäftlichen Welt bin (ich habe viele Jahre im Design-Business als Beraterin und Geschäftsführerin gearbeitet, bevor ich vor Kurzem aus der ‘Corporate World’ ausgestiegen und jetzt als unabhängige Beraterin arbeite), habe ich Branchen dabei zugesehen, wie sie sich in Luft auflösen oder über Nacht in etwas ganz anderes verwandeln: Kaufhäuser, Supermärkte, Hotels, Versicherungen, Banken, die Post, Verlage, Medien, Musik. Wer kommt als nächstes an die Reihe? Die Automobilindustrie, der Journalismus, die Schriftkultur, die Institution Demokratie, das Angestelltendasein, das Offline-Sein, die fleischbasierte Ernährung, das Geld, die Familie, die menschliche Intelligenz als solche? Ein Zeichen unserer Zeit ist, dass alles, wirklich alles zur Debatte steht. Auf der einen Seite ist das ein Neuanfang, der mich wie jede aufstrebende Generation vor mir mit Genugtuung erfüllt, alte, verkrustete (und arrogante) Strukturen aufbrechen zu sehen. Auf der anderen Seite sind die Durchschlagkraft und das Tempo der Veränderung beängstigend (das ist auch der Faktor, der sich von allem, was bisher in der Menschheitsgeschichte geschah, unterscheidet).

Irgendwann ist mir klar geworden, dass das nunmal genau die Zeit ist, in die ich hineingeboren wurde: in eine Zeitenwende. Und dass sich das nicht mehr ändern wird, so lange ich auf der Welt bin. Und dass wir, die Generation, die gerade am Ruder ist, darauf aufpassen müssen, dass es gut wird. Und dass ich diese Veränderung dokumentieren muss, als eine Art Geschichtsschreibungslangzeitprojekt, in meinem »diary of the digital age«.

Schreibkultur

Mein Thema: Das Leben an der Schwelle zum digitalen Zeitalter

In meinem Blog »diary of the digital age« schreibe ich über die Fragen, die mich in diesen verwirrenden Zeiten genauso umtreiben wie viele Menschen in meinem Umfeld: Sind wir nur noch von der Technologie getrieben oder können wir dem eine menschliche Perspektive entgegensetzen? Ist die menschliche Perspektive nicht sowieso sehr unzureichend und unsere Denkweise ziemlich beschränkt? Sind wir überhaupt in der Lage, alte Denkweisen zu verändern, zum Beispiel in unseren Unternehmensstrukturen? Oder gibt es Paradigmen, die sich niemals ändern werden? Stehen wir als Menschen vor der nächsten Evolutionsstufe, hin zur Schwarmintelligenz? Oder wird der Mensch sich niemals ändern? Oder ist die Menschheit sowieso am Ende? *** Was denkst Du?***

Mich treiben die Themen Design, Technologie, Mensch-Maschine-Kommunikation, Elektromobilität, Schwarmintelligenz und wie wir in diesen verrückten Zeiten in Unternehmens- und Arbeitsstrukturen zusammenarbeiten.

Mein Blog ist meine freie Denkwerkstatt, in der ich meine Themen und Thesen entwickle. Aus den Themen im Blog werden Artikel, Bücher und Vorträge.

Ich weiß die Antwort auf all das auch nicht. Aber ich bin auf der Suche. Wenn Du in Kontakt bleiben willst abonniere meinen Newsletter.

 

digital age

Julia Peglows Artikel für den Einstieg

Über meinen Blog: Diary of the digital age.

Über meine Arbeitsweise: Digital Storytelling-Manifesto

Eines meiner Lieblingsthemen Elektromobilität: Neulich an der Ladestation

Über das Schreiben: Writing is to create meaning

Über das klügste Buch aller Zeiten: Yuval Noah Hararis’ »Eine kurze Geschichte der Menschheit«

Mehr zu meinem Werdegang